zurück

Entfernung von störenden Pigmentflecken
und Tätowierungen mit Laser

An den Handrücken und im Gesicht entwickeln sich im Laufe des Lebens unter dem Einfluß von UV-Licht bei Menschen mit entsprechender Veranlagung nicht selten kosmetisch störende braune Flecken in großer Zahl (sogenannte solare und senile Lentigines). Die Veränderungen beruhen auf einer harmlosen Vermehrung pigmentbildender Zellen (Melanozyten) an der Grenze von Oberhaut und Lederhaut.

Sofern durch hautfachärztliche Begutachtung sicher bestätigt werden konnte, daß die Pigmentflecken ausschließlich harmloser Natur sind, können sie heute auf Wunsch sehr elegant mit speziellen Lasern entfernt werden.

Geeignet sind Pigmentlaser mit extrem kurzen Impulszeiten (Rubinlaser u.a.) oder (bei dickeren Läsionen) Laser, mit denen die Schicht der pigmentbildenden Zellen ganz oberflächlich abgetragen werden können (Er:YAG-Laser).

Wir verwenden seit 2007 den extrem schonenden und nahezu schmerzfreien Q-switched Ruby-Laser, mit dem Alters- und Sonnenflecken ebenso wie dunkle Tätowierungen exzellent beseitigt werden können. Während einfache Pigmentflecken auf der Haut meist nur einer Behandlung bedürfen, sind für Tätowierungen je nach Tiefe und Qualität in der Regel mehrere Sitzungen erforderlich. Großer Vorteil dieser Behandlung ist, dass die Hautoberfläche zumeist völlig unverletzt bleibt und sich hierdurch kaum Einschränkungen nach der Behandlung ergeben (Waschen, Baden etc. möglich). Die Abheilung erfolgt innerhalb weniger Wochen.

Über alle Einzelheiten, Risiken, Nebenwirkungen und Kosten der Behandlung informieren wir Sie gerne im persönlichen Beratungsgespräch.

Nicht oder nur bedingt geeignet ist diese Form der Lasertherapie für echte Muttermale und Überpigmentierungen im Sinne eines Chloasma (hormonell u.a. bedingte braune Flecken, "Schwangerschaftsflecken" u.a.). Für letztere stehen auch andere Therapieverfahren zur Verfügung.